• Eine vielseitige und ausgewogene Fruchtfolge, d.h. ein abwechselnder Anbau von Kulturen mit unterschiedlichen Nährstoffansprüchen und Wurzeltiefen mit einem hohen Anteil an Leguminosen (verschiedene Kleearten, usw.)
  • Das Verbot gentechnisch modifizierter Organismen (GMO) und der Einsatzverbot von leicht löslichen Düngemitteln und chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln.
  • Das Verbot eines routinemäßigen, vorbeugenden Medikamenteneinsatzes sowie hormoneller oder mastfördernder Behandlungen.
  • Die Ansiedlung von Nützlingen zur Begrenzung der Schädlingspopulationen.
  • Ein Tierbesatz in Relation zur Futterfläche, der weitgehend eine Ernährung mit selbst erzeugten Futtermitteln erlaubt.

Durch diese Arbeitsweise und das Bestreben um den Erhalt einer Kreislaufwirtschaft ist der ökologische Landbau eine nachhaltige Landwirtschaftsform, die eine Nahrungsproduktion bei gleichzeitiger Reduktion von Umweltbelastungen ermöglicht.